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TCM bei Müdigkeit und Erschöpfungszustand

Wie behandelt die Traditionelle Chinesische Medizin Müdigkeit und Erschöpfungszustand?

Während der Winterzeit klagen viele Menschen über andauernde Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Antriebs- und Lustlosigkeit. Dadurch werden sie auch anfällig für Erkältungen oder Grippe, Infektionskrankheiten, Verletzungen bei Bewegung oder Sport und schlechte Wundeheilung nach Operationen sowie Depression und Angstzustände. Wenn diese Müdigkeit das ganze Jahr über bleibt, nennen wir Chinesen diesen Zustand «Erschöpfung» (xu sun).

Im Unterschied zur westlichen Betrachtungsweise ist im chinesischen Denken Körper, Geist und Seele eine Einheit. Diese ganzheitliche Sicht wird auch auf die Beziehung zwischen Mensch und Natur oder Mensch und Gesellschaft angewandt. Aus diesem Grund ist es gut möglich, dass die Ursache für die Erschöpfung nicht nur vom Körper herrührt, sondern genauso vom Geist oder von der Seele (zum Beispiel durch Stress, häufige Wut oder Ärger, dauerndes «Grübeln» und Trauer, traumatische Ereignisse inkl. Unfall). Der Erschöpfungszustand gilt in der chinesischen Medizin als Schwäche-/Mangel-Zustand.

Eine der wichtigsten Aufgaben bei der Analyse der Krankengeschichte ist es, die Ursache zu suchen. Mit der Zungen-Puls-Diagnostik kann ein erfahrener TCM-Arzt sehr schnell den Auslöser dieser Schwäche finden. Meistens handelt es sich dabei um den Mangel an Qi, Blut, Säften, Yin oder Yang. Aber auch ein Energiemangel der Funktionskreise von Herz, Lungen, Milz, Magen, Leber oder Nieren kann zu einer allgemeinen Schwäche führen.

Der Winter ist die Jahreszeit des Ruhens. So wie viele Tiere den ganzen Winter für den Winterschlaf nutzen, so empfiehlt auch die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) dem Menschen, während des Winters sowohl sein "Yin" zu pflegen und zu ernähren, als auch sein "Yang" zu schützen und aufzubauen. Mit "Yin" sind die inneren Organe und die Körpersäfte (z.B. Blut) gemeint und "Yang" steht für Aktivität, Dynamik und Kraft.

Es gibt viele Mittel und Wege, um Yin und Yang zu stärken: Der Abbau von Stress, auf die Körperhaltung und den Atem achten, genügend Schlaf oder auch das Reduzieren von Kaffee- ,Tabak- und Alkoholgenuss. Um das Nieren-Yin zu schützen, sollte man während des Winters auch seine sexuellen Aktivitäten etwas einschränken. Ganz allgemein gesagt: eine verbesserte und ausgeglichenere Lebensweise annehmen.

Zur Stärkung von Qi können aber auch die Akupunktur, die Akupressur (auch als Selbstbehandlung), die Moxibustion (Wärmetherapie mittels Kräuter-"Zigarren") sowie das Schröpfen angewandt werden.

Selbstverständlich gehören auch verschiedene Kräutertees zur winterlichen Stärkung. Zur Yang-Stärkung wird oft ein Tee, bestehend aus rotem Ginseng, frischem Ingwer und Zimtrinde, zubereitet. Zur Stärkung des Yin verwenden wir in China Tee mit z.B. getrockneten schwarzen Maulbeeren und fein gemahlenem, schwarzmen Sesam. Zum Blutaufbau eignen sich beispielsweise die Wurzeln von chinesischer Angelika und chin. Pfingstrosen.

Erfreulich ist heute in der Schweiz, dass über 400 Sorten von chinesischen Natur-Heilmitteln in Fachgeschäften bestellt werden können. Werden die Rezepturen durch annerkannte TCM-Arzt/Therapeuten erstellt, werden die Kosten der chinesischen Natur-Heilmittel von der Zusatzversicherung zum grössten Teil übernommen.  Indikationen.

Gerne besprechen wir in einem Erstgespräch Ihre Beschwerden und Bedürfnisse und informieren Sie über Behandlungsmöglichkeiten mit Chinesischer Medizin.

Telefon TCM: 044 210 33 88

 

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